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George Segal

Ausstellung Kunsthalle Tübingen und Städtische Galerie im Lenbachhaus München

Herausgeber: Kunsthalle Tübingen / Städtische Galerie im Lenbachhaus München
Verlag: Gerd Hatje · 1972 · ca. 120 S.


📖 Inhalt & Beschreibung

Dieser Katalog dokumentiert die erste große George-Segal-Ausstellung in Deutschland, die 1972 in der Kunsthalle Tübingen und der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München gezeigt wurde.

Der Band enthält:

George Segal (1924–2000) war ein amerikanischer Bildhauer und Installationskünstler, der für seine lebensgroßen Gipsfiguren in alltäglichen Situationen bekannt wurde. Seine Arbeiten verbinden Pop-Art-Ästhetik mit existenzialistischer Melancholie.


🎨 Die Ausstellung

Die Ausstellung in Tübingen und München 1972 war Teil einer europäischen Museumstournee, die Segals Werk einem deutschen Publikum erstmals umfassend präsentierte. Die Kunsthalle Tübingen zeigte damals junge, internationale Künstler in den frühen Stadien ihrer Karrieren – zu den frühen Entdeckungen zählten neben Segal auch Franz Erhard Walther, Joseph Beuys und Claes Oldenburg.


👤 Über den Künstler

George Segal (1924–2000) war ein amerikanischer Bildhauer, Maler und Fotograf. Er studierte an der Cooper Union und später an der Rutgers University. Bekannt wurde er durch seine charakteristischen weißen Gipsfiguren, die in alltäglichen Szenarien platziert wurden – an Tankstellen, in Cafés, auf Parkbänken.

Seine Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen weltweit, darunter das Whitney Museum of American Art, das Museum of Modern Art (New York) und das Hirshhorn Museum.


📚 Werk im Kontext

Der Katalog ist ein wichtiges Dokument der Rezeption amerikanischer Pop Art in Deutschland in den frühen 1970er Jahren. Die Kunsthalle Tübingen unter Götz Adriani war bekannt für ihre wegweisenden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.


💶 Preis & Verfügbarkeit


📍 Standort in der Bibliothek



📝 Persönliche Notizen


Erfasst mit Bildanalyse | 2026-04-14