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Cover

Emil Nolde: Mein Leben

Autobiografie des Malers

Emil Nolde (1867–1956)
Mit einem Nachwort von Martin Urban
DuMont Buchverlag, Köln


📖 Inhalt & Beschreibung

Die Autobiografie von Emil Nolde, einem der bedeutendsten deutschen Maler des Expressionismus. In seinem Lebensbericht schildert Nolde nicht nur seine künstlerische Entwicklung, sondern auch die dramatischen Erfahrungen während der NS-Zeit, als seine Werke als „entartet" verfemt und beschlagnahmt wurden. Das Buch enthält ein Nachwort von Martin Urban, dem führenden Nolde-Forscher und Verfasser des Standard-Werkverzeichnisses.

🎨 Emil Nolde (1867–1956)

Emil Nolde (geboren als Hans Emil Hansen) war einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Expressionismus:

📚 Die vier Teile der Autobiografie

1. Das eigene Leben (1867–1902)

2. Jahre der Kämpfe (1902–1914)

3. Welt und Heimat (1913–1918)

4. Reisen, Ächtung, Befreiung (1919–1946)

Die NS-Zeit: Ächtung und Verfolgung

1937: „Entartete Kunst"

„Unpainterly Painting" (Malen im Verborgenen)

🖌️ Noldes Kunst

Stil

Wichtige Werke

👤 Martin Urban

Martin Urban (* 1929) ist der führende Nolde-Forscher:

Nolde-Stiftung Seebüll

Die Nolde-Stiftung Seebüll verwaltet das künstlerische Erbe:

Kritik und Kontroverse

NS-Mitgliedschaft

Nolde war Mitglied der NSDAP (ab 1933), wurde aber dennoch als „entartet" verfolgt. Diese Ambivalenz:

Moderne Rezeption

Zitat

„Die Farbe ist die Stärke, die eigentliche Sache."
— Emil Nolde


📍 Standort in der Bibliothek

ID BK-0152
Lagerfach A7
Erfasst am 2026-04-18

Recherchiert via Perplexity | 2026-04-18
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